Wenn wir auf der Stelle treten oder Fragen haben, dann wenden wir uns häufig an unsere Vorbilder oder Mentoren, die uns in unserem Leben begleiten. Was Du hierbei aber unbedingt beachten darfst, erfährst Du im Folgenden:

Doch vorab: Mentoren sind für mich nicht immer nur die erfolgreichsten Unternehmer, sondern auch Familienmitglieder oder Vorbilder in meinem Umfeld.

Es sind die Menschen, von denen Du Dir Tipps oder Ratschläge einholst, weil Du zu ihnen aufschaust und sie Dir wichtig sind. Doch auch diese darfst Du kritisch hinterfragen.

Es kann vorkommen, dass Du einen Mentor fragst, wie er vorgehen würde und Du von ihm eine ganz andere Meinung bekommst, als die, die Du Dir bereits vorab gebildet hast. Schaue Dir deshalb genau an, wer Deine Vorbilder sind, welche Vergangenheit sie haben und ob die Ideen überhaupt zu Dir passen.

Einige Ideen und Ratschläge sind super und sehr dienlich für Deinen Weg, bei anderen hast Du aber möglicherweise eine andere Herangehensweise.

Auch Deine Mentoren haben ihre Glaubenssätze und Ideen, welche Du nicht annehmen musst.

Prüfe für Dich daher: Entsprechen diese Ideen Deiner Vorstellung zu dem Business, was Du haben möchtest? Welche Ambition hast Du für Dein Business? Welche Frau möchtest Du in Zukunft sein und passt dies zu den Ratschlägen? 

Achte darauf, dass Du die Glaubenssätze nicht übernimmst und diese Dich dann womöglich blockieren.

Setze nicht alle Menschen, die weiter sind als Du, auf einen Thron – denn es gibt so viele unterschiedliche Informationen in dieser Welt und Du darfst schauen, welche davon für Dich wahr sind.

Bilde Dir Deine eigene Meinung und prüfe die Aussagen Deiner Vorbilder, bevor Du sie verinnerlichst und an andere weitergibst.

#classyladiesmachenbusinessanders

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